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von Aris Charita Gets

1. Status quo / Analyse 

Im Dezember 2019 kam es in Wuhan zu einem Ausbruch mit dem neuen Coronavirus 2 (SARS-CoV-2). Das Virus hat sich in ganz China und weltweit verbreitet. Im April 2020 befand sich Deutschland auf dem Höhenpunkt der ersten Welle. Kitas, Schulen und Geschäfte waren geschlossen. Der soziale Kontakt wurde auf ein Minimum eingeschränkt. Fast 80% der Menschen in Deutschland leben heute in Risikogebieten. Im Vergleich zu der ersten Welle, haben die Hotspots der zweiten Welle eine deutliche höhere Inzidenz als die von damals in vielen Landkreisen, aufgewiesen. Aufgrund der anhaltend hohen Infektionszahlen haben Bund und Länder sich im Dezember auf die verschärften Corona-Maßnahmen geeinigt. Die beschlossenen Shutdown-Maßnahmen wurden bis 14. Februar verlängert. Inzwischen sind die zwei neuartigen Corona-Varianten (Mutationen) bei COVID-19-Erkrankten in Deutschland festgestellt worden. Was bedeutet das, für die Schutzwirkung zugelassener Impfstoffe? Könnte die Zahl der Neuinfektionen wieder exponentiell steigen, wenn die Schutzmaßnahmen gelockert werden? Was passiert im nächsten Winter? Die Antworten fallen in aller Regel nicht klar aus. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Menschen, die gegen Covid-19 geimpft sind, weiteren Personen anstecken können. Es ist bis jetzt keine sterilisierte Immunität der Impfungen nachgewiesen worden. So lange keine Herdenimmunität (60% bis 70%) in der Bevölkerung vorliegt und die effektive Reproduktionszahl (R-Wert) nicht unter 1 runterfährt und bleibt, besteht immer das Risiko einer signifikanten Infektionsausbreitung. Je mehr Menschen geimpft sind, umso mehr werden wir zur Normalität zurückkehren.

Corona ist von einer entfernten Gefahr zu einer akuten Pandemie avanciert, die massive Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft mit sich bringt. Dies hat dazu geführt, dass ein gutes Viertel der Deutschen laut Mannheimer Corona-Studie, in Home-Office arbeitet. Laut eines Berichts des statistischen Bundesamtes haben vor der Corona-Krise etwa 12 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland größtenteils von zu Hause aus, gearbeitet. Das ist ein deutlicher Zuwachs um etwa 13 Prozent. Unternehmen werden dazu aufgefordert, ihren Beschäftigten das Homeoffice zu ermöglichen. Früher war dieses eine Option, die nicht für jeden zugänglich war. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten ihre Vorgesetzten erst davon überzeugen, dass sie ihre Arbeit zu Hause auch effektiv erledigen können. Das änderte sich mit der Verbreitung des Coronavirus. Vielmehr geht es darum betriebliche Abläufe trotz Mobilitätsbeschränkungen und Abstandsregelungen aufrecht zu erhalten. In diesem Beitrag unter Berücksichtigung vorliegenden Erkenntnissen, soll untersucht werden, inwieweit sich die Beschäftigten im Homeoffice durch die aktuelle Corona-Krise belastet fühlen. Dabei geht es darum, die verschieden Gesundheitsrisiken darzustellen sowie die Maßnahmen und Verantwortlichkeiten sowohl seitens des Arbeitsgebers als auch des Arbeitsnehmers hervorzuheben.

2. Darstellung verschiedener Gesundheitsrisiken


Seit Beginn der Pandemie haben Mitarbeiter ihre Arbeit ins Homeoffice verlegt, um die Ansteckungsgefahr zu verlangsamen. Vorliegende Studien wie bereits frühere Einschätzungen zeigen, dass Arbeiten im Homeoffice dazu beitragen kann, individuelle Bedürfnisse nach flexibel gestaltbaren Arbeitszeiten zu realisieren, welche zu höherer Arbeitszufriedenheit, Motivation und Produktivität führen können. All diesen potenzialen und teilweise empirisch nachweisbaren positiven Effekten stehen nachteilige Faktoren gegenüber. Die Kehrseite ergibt sich generell aus der Auflösung einer strikten Grenze zwischen Berufs- und Privatleben. Die Beschäftigten, die die Möglichkeit haben, ihre Arbeit von zu Hause aus zu erledigen, neigen zu erhöhten Arbeitszeiten und Überstunden. Arntz et al. (2019) zeigen anhand einer Auswertung des SOEP, dass Männer und Frauen in Deutschland, die Homeoffice nutzen, durchschnittlich 3,7 Stunden bzw. 1,3 Stunden länger arbeiten als Männer und Frauen ohne Homeoffice. Zum einen fällt in der Corona-Krise die Arbeitszufriedenheit mit zunehmenden Arbeitszeiten im Homeoffice ab. Zum anderen steigt das Risiko für Stresserlebnisse, soziale Isolation sowie fehlende Kommunikation mit Kollegen. Laut DAK Gesundheitsreport 2020 vermissen viele zudem das kurzfristige persönliche Gespräch mit dem Chef in der Firma. Eine längere Arbeitstätigkeit ohne soziale Interaktion kann zu Einsamkeit sowie verschieden negativen Konsequenzen für die psychische Gesundheit wie z.B. mangelnde Erholung, Depression und Angststörungen führen. Neben auftretenden Beschränkungen der Digitalisierung und fehlender ausreichend Zugang zu Akten oder sonstige Arbeitsunterlagen im Rahmen des Homeoffice, stehen Beschäftigten unter Druck weiterhin leistungsfähig zu sein. Dies kann belastend werden für diejenigen, die nicht mithalten können. Jedoch gibt es Beschäftigte, die an Rücken-Nackenschmerzen, Muskelverspannung leiden, da kein gut geeigneter bzw. ergonomischer Arbeitsplatz in der Wohnung zur Verfügung steht. Gleichzeitig fallen für Homeoffice-Arbeiter einige Bewegungseinheiten weg, wie beispielweise der regelmäßige Fußweg vom Bus zur Arbeit. Die Belastungen der Pandemie laut DAK-Gesundheitsanalyse haben zu mehr Fehltagen wegen Rückenschmerzen und Anpassungsstörungen geführt. Homeoffice im geschlossenen Räumen hat negative Auswirkung auf die Vitamine D-Versorgung des Menschen. Bezugsnehmend auf das Journal of Health Monitoring, berichtet das Robert-Koch-Institut (RKI) davon, dass 43 Prozent der Raucher während des Lockdowns mehr geraucht haben als zuvor. Außerdem ist es schwierig die Arbeit im Homeoffice mit Kinderbetreuung während der Schließung von Kitas und Schulen im Einklang zu bringen – tendenziell stärker bei Müttern als bei Vätern. Homeoffice-Beschäftigte mit Care-Aufgaben sind von stärkeren Beeinträchtigungen betroffen, weil sie neben der Arbeit zu Hause Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zu betreuen haben. Der Alltag stellt eine Herausforderung auch für die Beschäftigten dar, die erst mit dem Ausbruch des Covid-19 Homeoffice begonnen haben. Zudem fühlen sich Menschen insbesondere belastet, weil sie sich um die Gesundheit von Angehörigen sorgen. 

3. Maßnahmen und Verantwortlichkeiten 

Arbeiten im Homeoffice kann im Covid-19-Kontext zu verschieden Gesundheitsrisiken führen. Die Corona-Krise zeigt, wie schnell sich die Welt radikal verändern kann und verunsichert viele Beschäftigten zutiefst. Solche „black swans“ lassen sich weder vorhersehen noch verhindern. Stattdessen gilt es, im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben. In diesem Abschnitt wird der Frage nachgegangen, wie Arbeit im Homeoffice während und nach der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen möglichst gesundheitsfördernd und sozialer Isolation vorbeugend gestaltet werden kann. Wie kann der Arbeitgeber ihre Mitarbeiter unterstützen, gesundes Arbeiten im Homeoffice zu führen? Worauf soll der Fachkraft achten, um seine Gesundheit aufrecht zu erhalten? 

Führungskräfte müssen ihre Teams dabei unterstützen, im Homeoffice Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben zu ziehen. Wie Sie sich selbst und Ihren Mitarbeitern helfen können, Zeit und Raum für produktives Arbeiten zu finden, gehört zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Beauftragt werden können Experten aus der Arbeitsmedizin, die für alle Fragen rund um das Thema Corona, aber auch den täglichen Herausforderungen im Alltag, zur Verfügung stehen. Um in dieser Situation Unterstützung anzubieten, ist es empfehlenswert eine vertrauensvollen psycho-sozialen Erstberatung, anzubieten. Auch eine stetige, sozial unterstützende Kommunikation innerhalb der Teams und mit der Führungskraft sowie gesundheitsfördernde Führung haben einen positiven Einfluss auf die psychische Gesundheit der Beschäftigten. Für Mitarbeiter im Homeoffice sind tägliche kurze Besprechungen am Morgen hilfreich. Dabei sollte nicht nur fachliches besprochen werden, sondern auch das persönliche Befinden, Fragen und Sorgen. Arbeitsgeber sind auch in der Pflicht, die psychischen Belastungen der Belegschaft zu erkennen und möglichst zu vermindern oder zu vermeiden. Ein resilienter Führungsstil ist hierbei gefragt, um die Resilienzfaktoren der Teammitglieder zu fördern. Die individuellen Unterstützungsmaßnahmen sollten möglich durchgeführt werden. Soweit es geht und unter besonderen Umständen, sollten die Leistungsansprüche abgesenkt werden. Ein Praxis-Tipp wäre dem Team Wertschätzung und Dank für den besonderen Einsatz zu zeigen. Ergänzend werden individuelle digitalen Gesundheitsförderungs-Maßnahmen und flexible Arbeitszeiten empfohlen. 

Die Gesundheit ist das höchste und schätzenswerteste Gut! Doch was können die Beschäftigten im Homeoffice konkret tun, um ihre Gesundheit zu schützen? Insbesondere jetzt in der aktuellen Situation. Um ihr Immunsystem und ihre Abwehrkräfte zu stärken, sollten sich die Beschäftigten ausgewogen und gesund ernähren. Zudem gibt es viele Sportangebote, die aktuell nur eingeschränkt nutzbar sind, aber durch die Corona-Pandemie setzen viele Menschen auf Online-Kurse. Eine Vermittlung durch Online-Kurse ist auch nicht neu, sondern wird nur während der Corona-Pandemie verstärkt genutzt. Viele Studios bieten ihren Mitgliedern jedoch schon seit Längerem zusätzliche Online-Programme oder stellen individuelle Trainingsprogramme über Apps zur Verfügung. 

Ein weiterer Baustein für die Gesundheit der Mitarbeiter ist die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Homeoffice-Arbeiter sollten ihren Tagesablauf diszipliniert und strukturiert gestalten. Sie sollten ihre Ziele und Prioritäten definieren sowie die Dringlichkeit der Arbeit im Auge behalten. Achtsamkeit ist mehr als eine bestimmte Verhaltensweise; sie beschreibt vielmehr eine offene und annehmende Haltung dem Leben gegenüber. Die aktuelle Situation stellt uns vor vielfältige Herausforderungen. Meist gelingt es uns gut mit diesen Herausforderungen umzugehen, jedoch kann es uns allen passieren, dass unsere psychische Widerstandsfähigkeit zu sehr beansprucht wird. Die Folge ist, wir reagieren mit Unsicherheit, Ängsten und Stress. Ein anhaltender dauerhafter Spannungszustand kann zur Krankheit führen. Warum bleiben Menschen trotz gesundheitsschädlicher Einflüsse gesund? Wie kann die Mitarbeiter Stress im Homeoffice ohne negative Konsequenzen für ihre Gesundheit bewältigen? Die Fähigkeit solch eine Krise zu meistern, werden Resilienzfaktoren genannt. Diese inneren Widerstandsressourcen der Mitarbeiter müssen in der Corona-Pandemie gestärkt werden und sorgen dafür alle Stressfaktoren und Spannungszustanden schnell wieder zu bewältigen. Aaron Antonovsky mit dem Modell „Salutogenese“ präsentiert den Kohärenzsinn als Kernelement der Gesundheit. Das Kohärenzgefühl steht in Zusammenhang mit dem Resilienzfaktor bzw. die Anpassungsfähigkeit. Das Kohärenzgefühl liegt bei den Mitarbeitern vor, wenn die betrieblichen bzw. privaten Ziele im Zusammenhang mit der Corona-Krise transparent sind, sie über die dazu passenden Ressourcen und Rahmenbedingungen verfügen und ihre Tätigkeit als sinnvoll bzw. lohnend bewerten. Die Herausforderung muss für Homeoffice-Arbeiter verstehbar, handhabbar und sinnhaft sein. Wenn die genannten drei Kohärenz-Dimensionen vorhanden sind, wird die Veränderung als kohärent eingeschätzt. 

Zwischen psychische Belastung und Leistungsfähigkeit entsteht ein direkter Zusammenhang. Resilienz ist somit ein entscheidender Schlüsselfaktor, um eine Krisensituation zu überstehen. 

4. Fazit / Ausblick 

Empirische Untersuchen und Befragungen weisen auf positive Wirkungen der Möglichkeit ortsflexiblen Arbeitens auf Arbeitszufriedenheit und Produktivität sowie reduzierten Pendelzeiten hin. Gleichzeitig bestehen jedoch Gesundheitsrisiken im Hinblick auf eine Isolation von betrieblicher Kommunikation, Stress und psychische Belastung, sofern dem nicht mit geeigneten Mittel entgegengesteuert wird. Um die positiven Aspekte von Homeoffice verwirklichen zu können, stellen sich einerseits erhöhte Anforderungen an die betriebliche Organisation von Arbeit und Zusammenarbeit, andererseits an die Fähigkeiten zur Selbstorganisation sowie der Stressbewältigung bei den Beschäftigten. Die im Zuge der Corona-Pandemie gemachten Erfahrungen könnten dazu beitragen, solche Widerstände abzubauen. Die betrieblichen Anforderungen können organisatorische Lösungen etwa im Hinblick auf Arbeitszeiten und Erreichbarkeit finden, sowie in den Aufbau der notwendigen technischen Infrastruktur investieren. In viele Fällen können passende Arrangements gefunden werden. Die aus der Literatur abgeleiteten multifaktoriellen Maßnahmenansätze sollen an Betrieben mit Beschäftigten im Homeoffice vorgeschlagen werden, um die arbeitsbezogenen, gesundheitsgefährdenden Auswirkungen der Krise vor allem hinsichtlich sozialer Isolation abzumildern und die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu fördern.

Das Homeoffice dürfte über das Ende der Corona-Krise hinaus an Bedeutung gewinnen und in vielen Unternehmen neue Normalität werden. Gleichwohl wird ein individueller Rechtsanspruch auf Prüfung der Machbarkeit Homeoffice-Arbeitens im Einzelfall von einer Mehrheit der Beschäftigten befürwortet. Viele Arbeitsgeber haben in der Krise gelernt, dass sich mehr Tätigkeiten für das Homeoffice eignen als zuvor gedacht. Nach Wiederaufnahme normaler Arbeitsbedingungen, wäre es notwendig im Team die Corona-Krise auszuwerten, damit die Mitarbeiter daraus lernen können. Insofern werden künftige Krisensituationen vielleicht vermieden oder es können bessere Vorbereitungen im Vorfeld getroffen werden.

Die Corona-Krise hat die Grenzen des Menschen gezeigt. Nur in einer katastrophalen bzw. brutalen Situation kann man die Solidarität des Menschen messen. Wir sind feinfühliger geworden und richten unsere Aufmerksamkeit mehr auf die Frage, was wir füreinander sind und wie wir miteinander umgehen. Das verändert unser Selbstbild und unsere Erwartungen. Von Unternehmen werden Innovation und Dynamik verlangt, aber auch Solidarität und Rücksicht. Wir müssen daraus vor allem die Fähigkeit zur Bewältigung der Dynamik der Welt lernen. Welche Lehren lassen sich noch aus der Corona-Krise ziehen und worauf kommt es für Führungskräfte an, die die Weichen auf eine zukunftsfähige Unternehmenskultur stellen wollen?

Literaturverzeichnis 

Katja, M. & Al (09.04.20). Die Mannheimer Corona-Studie: Schwerpunktbericht zu Erwerbtätigkeit und Kinderbetreuung. Universität Mannheimer. 

Julia, C. L. & Al (23.10.20) Sozial Isolation im Homeoffice in Kontext der Kovid-19-Pandemie. Zentralblatt für Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz und Ergonomie. 

Bonin, Holger & Al. Verbreitung und Auswirkung von mobiler Arbeit und Homeoffice. Bundesministerium für Arbeit und Soziales. 

Andreas Storm. (Hrg). (2020). Beiträge zur Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (Band 33) DAK-Gesundheitsreport. 

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Arbeitswelt: Insbesondere auf die Gesundheit der Beschäftigten im Homeoffice

2 Kommentare zu „Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Arbeitswelt: Insbesondere auf die Gesundheit der Beschäftigten im Homeoffice

  • 9. März 2021 um 13:25
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    Der Beitrag von Frau Aris Charita Gets ist hochaktuell. Innerhalb kurzer Zeit verlagerte sich infolge der Covid-19-Pandemie die Arbeitswelt vieler Beschäftigten auf den privaten Bereich. Analysen der Auswirkungen, der Risiken und Chancen des Homeoffice sind in Zukunft wohl aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen zu erwarten.
    Die Autorin behandelt die Thematik hinsichtlich der Folgen für die Gesundheit facettenreich und bereits aus verschiedenen Perspektiven. Es ist offensichtlich, dass sie umfangreich recherchierte und neben den theoretischen Erkenntnissen auf praktische Erfahrungen zurückgreifen konnte.
    Besonders hilfreich sind Empfehlungen, die sich sowohl an die betroffenen Beschäftigten, als auch an die Unternehmen und Gesundheitsinstitutionen richten. Diese könnten weiter vertieft werden und die Wohn- und Arbeitsplatzgestaltung, das Raumklima, die Beleuchtung, die Strukturierung der Arbeitszeit, Kommunikations-, Unterstützungs- und Fortbildungsangebote im Sinne einer ganzheitlichen Unternehmenskultur behandeln.

  • 19. März 2021 um 16:48
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    Besonders hat mich der Themenbereich zur Abgrenzung von Beruflichem und Privatem interessiert. Für selbständig Arbeitende ist das auch außerhalb pandemiebedingter Homeoffice-Umstände nur mit großer Disziplin zu erreichen. Heute führt außerdem die ständige Verfügbarkeit auf allen Kommunikationskanälen zum Verschwimmen dieser Grenzen und erzeugt Stress und Unzufriedenheit. Hier würden mich praktische Beispiele des Kommunikationsmanagements sehr interssieren.

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